27 Comments

  1. Wer aus welchen Gründen auch immer knapp bei Kasse ist, gefällt sich oft in der Opferrolle. Er stöhnt „Ich bin so arm, ich bin so arm!“ und läßt es dabei bewenden. In diesem Sinne ist Armut eine Geisteshaltung, vor allem bei uns in Mitteleuropa.
    Wer in der afrikanischen Dürrezone einen Tagesmarsch absolviert, um Feuerholz zu holen und dabei auch n och überfallen wird, darf von Armut reden. Er tut es aber nicht.
    Mitleidiges Gejammer bringt ganz und gar nicht.

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  2. wenn jeder in der Gesellschaft ein paar Stunden des Tages für die Gesellschaft arbeiten würde, wären wir auf dem richtigen Weg…. Die ‚kranken‘ Arbeitskräfte würden Dinge bewegen und Sinnstiftendes tun und dadurch gesünder und gleichzeitig würde das Bewußtsein für andere Menschen, Situationen und Grundbedingungen steigen. Jeder bewegt sich nur noch in seinen Zirkeln und Kreisen. Und die, die nicht Arbeiten können oder wollen, können unbesorgt an sich und ihrem Umfeld arbeiten ohne in ständigem Überlebenskampf zu resignieren.

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    1. Ehrenamtliche Arbeit ist für die Gesellschaft existenziell wichtig. Auch stimme ich Dir zu, dass Arbeit Sinn stiften kann und so für die Gesundheit wichtig ist. Doch es gibt auch arme Menschen, die viel arbeiten. Herzlichen Dank für Dein FB zu „Armut macht krank“.

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  3. Habe den Eintrag erst heute gesehen. Ich weiß, wovon da gesprochen wird! Aber leider helfen solche Aktionen wie das Bild der Caritas und die Verbreitung über das Netz den Betroffenen nicht mehr. Viel schlimmer: sie helfen auch nicht, zukünftiges Leid zu verhindern. Da brauchts viel mehr dazu!

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