Spiegel 22/2012: Übers Sterben sprechen

Der Spiegel Nummer 22 vom 26.05.2012

Der Tod im Spiegel, da schaudert`s einen. Der Spiegel 22/2012 befasst sich im Titelthema „Ein gutes Ende“ mit dem Tabuthema Tod. Es sei an der Zeit, auch den eigenen Tod ins Visier zu nehmen:

Das ist die neue Idee: Lasst uns übers Sterben sprechen. Und zwar oft und ausführlich, so, wie man sich über Kindererziehung und Liebesdinge unterhält.

Der Spiegel Nummer 22 vom 26. Mai 2012

67 Prozent der Deutschen wünschen sich nach einer Spiegel-Umfrage einen plötzlichen Tod aus einer guten gesundheitlichen Verfassung heraus. Doch den wenigsten ist das vergönnt, die meisten sterben nach langer Krankheit, Siechtum oder Demenz. Der Spiegel besucht Orte des Sterbens: Pflegeheim, Hospiz oder Zuhause – wo stirbt es sich besser?

Im Spiegel-Beitrag kommt der Neurologe und Palliativmediziner Gian Domenico Borasio zu Wort, den Valeat 2011 bereits mit Zitaten porträtiert hat. Hier geht es zum Valeat-Beitrag “Erst im Angesicht des Todes erkennen viele, worauf es ankommt.”

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