Das Grauen im Netz

Überhaupt: Wer sich das Grauen im Netz antun möchte, insbesondere auf Facebook, wo zum Beispiel Straftaten von Flüchtlingen angeprangert werden, die nie stattgefunden haben, der bekommt leicht eine Vorstellung davon, wie es im späten Mittelalter zu den Hexenverfolgungen kam. Leider haben sich die Menschen in den vergangenen 500 Jahren wohl doch nicht so grundlegend verändert.

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Giovanni di Lorenzo im Leitartikel „Die sprachlose Mitte“, Zeit vom 11. Februar 2016

 

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2 Comments

  1. Da ist leider was dran. Auf der einen Seite gab es eine klare Entwicklung und Veränderung der Sichtweisen und der gegenseitigen Akzeptanz, auf der anderen Seite wiederholen sich Dinge, die sich nicht wiederholen dürf(t)en.

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    1. Lieben Dank für Deinen Kommentar. In der Tat fallen wir Menschen oft in längst überwundene Muster zurück. Umso wichtiger, dass wir uns dessen bewusst werden und gegensteuern. Wünsche Dir einen schönen Tag, viele Grüße, Ben von Valeat

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