
Auf der saftiggrünen Wiese
weidet ausgerechnet diese
eine Kuh, eine Kuh.
Ach, ihr Herz ist voller Sehnen,
und im Auge schimmern Tränen
ab und zu, ab und zu.
Was ihr schmeckte, wiederkaut’se
mit der Schnauze, dann verdaut’se
und macht Muh, und macht Muh.
Träumend und das Maul bewegend
schaut sie dämlich in die Gegend
grad wie du, grad wie du.
Heinz Erhardt (1909 – 1979)
Noch mehr Kühe bei Valeat:
Joachim Ringelnatz: Kühe
🙂 Herrlich!
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Lieben Dank!
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🙂
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Ich liebe ihn. :-))))
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Damit beginne ich auch. Lieben Dank und herzliche Grüße, Ben von Valeat
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Kommt vom Humorfaktor nahe an „Die Made“ 🙂
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Stimmt – und hat auch noch etwas Philosophisches. Schönen Dank sagt Ben von Valeat
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